Akademiel - feiner Honig aus dem Berliner Tiergarten
An einem besonderen Ort im Herzen Berlin, dem Tiergarten, stellen wir unseren Stadthonig in Kleinstauflage her.
Stadthonig aus dem Herzen der Stadt
21574
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-21574,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.6,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive

Ein undurchschaubares Baum- und Wiesenareal im Herzen einer Millionen- metropole mit über 1.400 Tier- und Pflanzenarten – das ist die Umgebung, in der unser Bienenstand steht. Der 300 Jahre alte Park ist einer der größten Stadtparks weltweit und entfaltet zu allen Jahreszeiten seinen Zauber. Der dichte Baum- Bestand, seine weiten Rasenflächen, sorgfältig arrangierte Blumenrabatte und geschichtsträchtige Denkmäler machen den Besuch in diesem von Lenné gestalteten Gartendenkmal zu einem Erlebnis für Berliner und Touristen.

 

Teil des Parks ist das unterArchitekturliebhabern bekannte Hansaviertel, in dem zahlreiche berühmte Architekten ihre Vision einer Stadtlandschaft als Ausdruck einer demokratischen Gesellschaftsordnung realisierten . Die aufgefecherte Gruppierung einzelner Wohnhäuser inmitten eines Parks steht für die Ver- körperung einer Gemeinschaft freier Menschen, der »Stadt von Morgen«. Im Mittelpunkt des Hansaviertels befindet sich die Akademie der Künste, wo wir unseren Imkerei-Standort haben. 1960 schuf Werner Düttmann ein avantgardistisches und bis heute modern anmutendes Gebäude im Stil der Nachkriegsmoderne, das sich gedanklich und architektonisch in die Gesamtharmonie zwischen Hansaviertel und Tiergarten einfügt. Architektur und Natur, innen und außen, Transparenz und Geschlossenheit verweben sich zu einer dramatischen Einheit.

Walter Rossow, der schon die Gesamtleitung für die Gestaltung der Grünräume im Hansaviertel hatte und als einer der prägenden Landschaftsarchitekten nach dem Zweiten Weltkrieg gilt, übernahm die Planung der Grünanlagen in der Akademie. Er bestimmte die artenreiche Bepflanzung für die inneren und äußeren Gartenhöfe der Akademie und entwarf die nahe gelegenen Wege mit ihrem unregelmäßigen Belag aus rauen Schieferplatten. Rossow verstand seine Arbeit als Prozess, bei dem sich durch Pflanzenwachstum das Erscheinungsbild im Lauf der Jahre verändert. Der Reiz entsteht durch sensibel komponierte Pflanzenbilder, die in einem spannungsvollen Gegensatz zur Architektur stehen. Die großen Bäume, die das Grundstück umgeben, werden so zu einem Rahmen für die Gebäude. 2015 wurden die Gärten nach den Originalplänen mit 12.000 neuen Pflanzen wieder hergestellt. Seitdem zeigt sich der Garten wieder in altem Glanz.

 

Es ist diese Kulisse, die in den vergangenen Jahrzehnten zum Begegnungsort von Künstlern aus aller Welt wurde. Die Silhouette des markanten AdK – Gebäudes spielt mit dem Thema der sich brechenden Welle und inspirierte uns zu unserem Logo.